Shared Reading – mein Luxus der Woche!
— Maria Biege | Berlin

Anna Nussbaum vor der Amerika-Gedenkbibliothek | Berlin

Das langsame Vorlesen, die Unterbrechungen zum Nachdenken - dies alles wirkt auf mich entschleunigend und fokussiert meine sonst so sprunghafte Aufmerksamkeit. Man schreibt Shared Reading therapeutische Wirkung zu. Ich könnte dem zustimmen. Ich spüre, dass es mir gut tut und möchte es nicht mehr missen, obwohl ich noch nicht genau sagen kann, was es bewirkt. Aber wenn ich nachdenke, erinnere ich mich: an die Kindheit, das Vorlesen der Eltern, das Phantasieren, das sich Austauschen darüber  – und das Wiegenlied der Mutter danach; den Anfang der Literatur in mir, zu dem ich jetzt zurückzukehren scheine.
— Anna Nussbaum | Berlin
Wer in dieses alte Haus eintritt, der macht eine besondere Erfahrung. Über die Wirkungsmacht von Literatur. Wie Bücher in das Leben von Menschen eingreifen, wie Geschichten Menschen verwandeln.
— Volker Weidermann | Der Spiegel
Volker Weidermann

Volker Weidermann

Es ist wirklich eine magische Erfahrung, einen Text mit so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu lesen. Ich nehme mir viel zu selten die Zeit, einen Text auf diese Weise zu lesen – mich einzulassen, inspiriert und geleitet zu werden von den Gedanken der anderen Teilnehmer und sagen zu können, was ich bei der Lektüre sehe und fühle . Es ist eine Wiederentdeckung für mich.
— Hanna Nordqvist | Berlin
Shared Reading –
Die Zeit steht still, ich lasse mich auf meinen Stuhl sinken und genieße jedes einzelne Wort. Mein wöchentlicher Ruheort.
— Fran Weber-Newth | Berlin