Shared Reading ist Austausch und Begegnung

Mit Shared Reading gelingt die Begegnung im öffentlichen Raum. Menschen aus völlig unterschiedlichen Hintergründen und sozialen Schichten kommen hier zusammen. Mit erstaunlicher Wirkung: die Teilnehmer fühlen sich respektvoll behandelt, sie denken positiver, sind ausgeglichener, entschleunigt. Sie verstehen sich selbst und andere besser. Ihr Selbstvertrauen wird gestärkt, ihr Leben wird selbstbestimmter. Das Gefühl, „festgefahren“ zu sein, nimmt ab. Nahezu alle Teilnehmer berichten, dass sie sich nach Shared Reading besser fühlen. Deshalb kommen sie auch gerne wieder, Woche für Woche.

 
 

Öffentliche Institutionen wie Bibliotheken, Gemeinde- oder Jugendzentren und auch kirchliche Einrichtungen haben heute den Anspruch, ein lebendiger Aufenthaltsort jenseits von Wohnung und Arbeitsplatz zu sein. Ein dritter Ort. Shared Reading kann diese Entwicklung maßgeblich unterstützen. Denn Shared Reading spricht alle Menschen an: kein Vorwissen ist nötig, jeder Teilnehmer kann sofort einsteigen und loslegen. Die Kosten für die öffentliche Institutionen sind überschaubar – die Wirkung dafür umso größer.

 

Shared Reading

  • schafft einen dritten Ort

  • lässt Menschen öfter Bibliotheken besuchen

  • sorgt dafür, dass Teilnehmer positiver über das Leben denken

  • bringt sie dazu, öfter ihre Bücher-Erfahrungen mit Freunden und Verwandten zu teilen (inklusive Kinder und Enkel)